PILGERREISE ZUM HEILIGEN BERG KAILASH IN TIBET

BESONDERE WANDERREISE AUF DEM MYSTISCHEN DACH DER WELT

28 Tage Rundreise in der Gruppe (max. 16 Personen) · 26 Nächte im Doppelzimmer, Doppelzelt und Gästehaus · inkl. Verpflegung lt. Programm · inkl. Flug nach Kathmandu (Rail&Fly) und Inlandsflüge · inkl. Transfers · inkl. Versicherungen · inkl. Eintrittsgelder

Termine:  05.05. – 01.06. / 06.05. – 03.06. / 16.07. – 12.08. / 03.09. – 30.09. / 24.09. – 21.10.2016

ab 5.890,- Euro

 

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Highlights: Umrundung des Weltenberges Mt. Kailash · Wilde Schluchten im alten Königreich Guge · Pilgern um den Heiligen See Manasarovar

 

Für die buddhistischen und hinduistischen Pilger um Sie herum ist der Kailash der mystische „Weltenberg“ und eines der wichtigsten Pilgerziele überhaupt. Seine schneebedeckte Gipfelpyramide bildet die Mitte einer Landschaft, die mit ihren Seen und Flüssen an ein riesiges, von der Natur geschaffenes Mandala erinnert.  Eine Umrundung des Berges ist eine Wanderung in das Zentrum tibetischer Spiritualität. Die Annäherung erfolgt behutsam und gibt Ihnen Zeit, um Ihren eigenen Rhythmus zu finden. Schon in Nepal befinden Sie sich auf uralten Pilger- und Karawanenwegen durch die Schlucht des Karnali-Flusses. Die archaische Landschaft Westtibets, das Wolkenspiel am blauen Himmel und die durchdringende Ruhe bilden den Hintergrund für die abschließende meditative Umrundung des Manasarovar Sees. Besondere Reisetermine: Der Mai-Termin ist so geplant, dass Sie das einzigartige Saga Dawa Fest zu Ehren von Buddhas Geburtstag zum Juni-Vollmond am Kailash miterleben können.  

 

REISEVERLAUF

Sie beginnen die Reise in Kathmandu in Nepal mit einer kurzen Zeit der Einstimmung. Das anschließende 6-tägige Trekking durch Westnepal nach Tibet ermöglicht eine langsame Anpassung an die Höhe. Der Pilgerweg führt Sie zu Fuß entlang des Karnali-Flusses durch das landschaftlich reizvolle Gebiet von Humla nach Tibet. Die Handelsstadt Purang ist unsere erste Station in West Tibet.

Auf dem Weg zum Kailash durchqueren Sie das alte Königreich Guge mit dem Canyon von Tholing und den Klöstern von Tsaparang. Gut akklimatisiert beginnen Sie mit dem Höhepunkt der Reise, der Umwanderung des Kailash. Im Anschluss umrunden Sie den heiligen Manasarovar See. Der Kailash befindet sich in einer sehr abgeschiedenen Region Tibets. Selbst mit den infrastrukturellen Verbesserungen der letzten Jahre bleibt eine Reise zum Kailash eine z.T. abenteuerliche Expedition. Sie bietet Ihnen tiefe Einblicke in die ursprüngliche, tibetische Kultur und wunderbare Natur- und Landschaftserlebnisse.

1. – 5. TAG: NAMASTE KATHMANDU
Buddhistische Heiligtümer warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Nach den beeindruckenden Tagen in Kathmandu nehmen Sie den Panoramaflug nach Simikot in West Nepal. 
1. Tag: Anreise. Flug Frankfurt – Kathmandu.
2. Tag: Kathmandu. Ankunft in Kathmandu. Je nach Zeit können Sie den Sonnenuntergang schon von dem nahe gelegenen Swayambunath Stupa über Kathmandu erleben. Einführung und gemeinsames Abendessen. Sie übernachten in einem schönen Mittelklassehotel (in der Regel Hotel Vajra).
3. Tag: Die große Stupa von Boudhanath. Ein Tag in Kathmandu zur Vorbereitung und Einstimmung. Einen ersten Vorgeschmack auf die tibetische Kultur erhalten Sie in Boudhanath mit seiner großen Stupa und den zahlreichen tibetischen Klöstern.
4. Tag: Kathmandu – Nepalgunj. Flug von Kathmandu nach Nepalgunj, im Tiefland nahe der indischen Grenze, Übernachtung in Nepalgunj. Evtl. am gleichen Tag Weiterflug nach Simikot (2.910 m). Dieser Flug in einer kleinen Maschine ist witterungsabhängig. Falls Sie Simikot an diesem Tag nicht erreichen, übernachten Sie im Hotel in Nepalgunj. Beginn der sechstägigen Wanderung nach Tibet.
5. Tag: Mit dem Flugzeug von Nepalgunj nach Simikot. Flug von Nepalgunj nach Simikot und Übernachtung in Simikot. (2.950m) Dort steht der Rest des Tages zur freien Verfügung, zum Ausruhen oder für Spaziergänge zur besseren Akklimatisation. Simikot ist die Distrikthauptstadt von Humla, dem “Wilden Westen” Nepals. Die abgelegenen Täler sind noch immer Handelsrouten nach Tibet. Schafe tragen Salz von Tibet nach Nepal. In Simikot und Umgebung leben Thakuris, nepalesische Hindus. Die meisten Händler und Bewohner nordwestlich von Simikot sind aber Bhotia, vom Tibet her eingewanderte Buddhisten.

6. – 11. TAG: TREKKING NACH TIBET
Durch wilde Schluchten wandern Sie auf alten Pilgerrouten hinein nach Westtibet. Dabei bietet der langsame Aufstieg zum 4.300 m hoch gelegenen Nara La Pass eine gute Akklimatisation. 
6. Tag: Trekking nach Dharapuri. Den ersten Tag gehen Sie etwa langsamer an, es bleibt Ihnen mehr Zeit, sich an den Trekking-Rhythmus und die noch ungewohnte Höhe zu gewöhnen. Sie starten an diesem Tag mit dem Trekking nach Dharapuri. Der Weg führt Sie auf den “Danda Hill” oberhalb des Dorfes Simikot. Von dort geht es steil hinunter zum Karnali-Fluss. Sie campieren an einem schönen Platz am Fluss in der Nähe des kleinen Weilers Dharapuri (2.330 m). (ca. 3.5 – 5 Std).
7. Tag: Trekking nach Kermi. Walnuss- und Pfirsichbäume säumen den Pfad, der entlang des Karnali-Flusses nach Kermi (2.670 m) führt. Im Karnali-Tal kann es z.T. recht warm wer-den, die Wasserfälle entlang des Weges bieten eine angenehme Abkühlung. In Kermi wohnen vor allem Bhotia-Buddhisten. Oberhalb des Dorfes sind heiße Quellen und ein kleines Kloster. (ca. 4 Std.)
8. Tag: Trekking nach Yalbang Gompa. Der schmale Weg geht entlang des Karnali-Flusses und über den Sali Khola durch Yalbang (2.890 m) bis zur Yalbang Gompa. Der Tag ist von einigen längeren und steilen An- und Abstiegen geprägt, führt zur Entschädigung aber durch eine grandiose Landschaft. Langsam nehmen die tibetischen Einflüsse zu. Die Bevölkerung der Dörfer ist meist tibetisch mit buddhistischem Glauben. Sie campen in Yalbang oder an der Yalbang Gompa, die Ausblicke von hier oben sind spektakulär. Mit ein wenig Glück kön-nen Sie um 16 Uhr die abendliche Puja im Kloster erleben. (ca. 6 Std.)
9. Tag: Trekking nach Tumkot. Über Yangar (2.850 m) und Muchu (2.920 m) erreichen Sie heute Tumkot (ca. 3.200 m). Hinter Muchu verlassen Sie das Karnali-Tal – den Fluss erreichen Sie erst wieder 2 Tage später nach der Überquerung des Nara-La-Passes. Unterwegs begegnen Sie immer wieder Salzhändlern, die mit Schafen und Ziegen ihre Ware nach Nepal transportieren. Bauern pflanzen auf dieser Höhe noch Hirse, Kartoffeln und Gerste an. Camp in Tumkot. (ca. 6 Std.)
10. Tag: Trekking nach Yari Sip (3.700 m). Nach der Brücke steigt die Pilgerroute zügig und steil an. Auf einem herrlichen Höhenweg gehen Sie nach Yari (3.670 m), die letzten Siedlung auf nepalesischem Gebiet. Unterwegs öffnen sich immer bessere Blicke auf den über 7.000m hohen Saiphal Himal. Die Landschaft wird karger und erhält tibetischen Charakter. Ihr Camp liegt 1 Stunde oberhalb von Yari, nahe des Nara-La-Passes. (ca. 6 Std.)
11. Tag: Über den Nara La nach Tibet – Purang. Ein relativ leichter Weg führt nach Sipsip (4.300 m), dem Zugang zum Nara-La-Pass. (4.530 m) Vom Pass aus genießen Sie den ersten weiten Blick auf das tibetische Hochland. Auf einem eindrucksvollen Weg gelangen Sie hinunter zum Karnali-Fluss und zum nepalesischen Grenzort Hilsa (3.720 m). (ca. 6 Std.) Eine Stahlbrücke markiert den Weg nach Tibet. Hier erwartet Sie Ihre tibetische Crew. Nach den Zollformalitäten fahren Sie mit Bus und Lastwagen weiter nach Purang (ca. 1 Std.). Unterwegs besuchen Sie das erste Kloster in Tibet in Khojarnath.
Die Handelsstadt Purang (3.800 m) liegt am Karnali-Fluss in der Nähe der Grenze zu Nepal und wird auch Taklakot genannt. Sie wird von der alten Pilgerroute über den Lepu-Lekh-Pass nach Indien berührt. In ihren Bazaren werden tibetische Wolle, Schafe, Yaks sowie eine bunte Auswahl chinesischer, indischer und nepalesischer Waren gehandelt. In der interessanten Stadt treffen sich Nomaden, Khampas, Nepalis und Chinesen. Auf einer Anhöhe über der Stadt sind die Überreste der einst glorreichen Simbiling Gompa zu sehen. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus in Purang.
Ende des Trekkings nach Tibet

12. – 16. TAGDAS KÖNIGREICH GUGE.
Endlich, am Horizont, erhebt sich die Schneepyramide des Kailash. In Tirthapuri besuchen Sie mit den tibetischen Pilgern die heiligen Höhlen. Weiter führt Sie der Weg nach Tsaparang im alten Königreich Guge. Hier besichtigen Sie die Klosteranlagen mit ihren fantastischen Wandmalereien.

12. Tag: Purang – Tirtapuri. Kurz hinter Purang sehen Sie zum ersten Mal das Mandala des Kailash von einem Aussichtspunkt: Links der „Mondsee“ Raksastal, rechts der „Sonnensee“ Manasarovar und in der Mitte erhebt sich die Pyramide des Kailash. Sie fahren weiter nach Tirthapuri, mit seinem Kloster, in dem schon Padmasambhava meditierte. An diesem schönen, klassischen Pilgerort mit seinen heißen Schwefelquellen ist noch der Atem des alten Tibet lebendig. Hier bleiben Sie 2 Nächte – Zeit zur Betrachtung, mit den Pilgern zu wandern und zum Meditieren.
13. Tag: Tirthapuri – Pilgerort in der Weite Westtibets. Für die tibetischen Gläubigen ist neben der Umrundung des Kailash und des Manasarovar Sees ebenfalls der Besuch des heiligen Ortes Tirthapuri ein wichtiger Bestand einer Pilgerreise. Ein schöne Kora führt rund um den Klosterberg. Sie besuchen die Mediationsorte des Padmasambhava (Guru Rinpoche) und haben ausreichend Zeit zu einem wohltuenden Bad in den Schwefelquellen des Ortes.
14. Tag: Zum grossen Canyon von Tholing. Die Fahrt führt uns heute durch faszinierende Landschaften. zu den Canyons des alten Königreichs Guge. Entlang des Fluß Sutley soll sich das Zentrum des mythologischen Shang-Shung-Reiches befunden haben. Bekannte Autoren sehen hierin das legendäre Shangri-La, das Paradies im Himalaya, an welchem buddhistische Mönche die geistigen Schätze der Menschheit bewahrten. Auf dem Weg nach Guge öffnet sich Ihnen ein atemberaubender Anblick über den Canyon und bis hin zum indischen Himalaya. Mit etwas Glück erkennen Sie am Horizont Indiens höchsten Berg, den heiligen Nanda Devi (7816 m). Im kleinen Ort Zanda stehen die roten und weißen Gebäude des Klosters Tholing, einem der wenigen Überreste des versunkenen Königreiches Guge. Am Nachmittag erreichen Sie Tsaparang, wo Sie von den Ruinen des alten Königspalasts bei Son-nenuntergang einen fantastischen Blick auf die Canyonlandschaft haben. Übernachtung in einem einfachen tibetischen Gästehaus.
15. Tag: Tholing und Tsaparang. Tholing mit seinen weißen und roten Tempel und Tsaparang stehen im Mittelpunkt Ihrer Erkundung. Tholing und Tsaparang, die ehemaligen Königsstädte des Königreichs von Guge liegen in einem atemberaubenden Canyon am Satluj-Fluss, nicht weit von der indischen Grenze entfernt. Während der Blütezeit im 11. Jh. waren Tholing und Tsaparang die wichtigsten Städte in Tibet. 1042 wurde der Gelehrte Atisha von Indien nach Tholing eingeladen. Besonders beeindruckend sind die phantastischen Wandmalereien in den Klöstern und der Palast hoch oben auf einem Gipfel in der bizarren Landschaft. Im 10.-12. Jahrhunderts waren sie der Mittelpunkt der tibetischen Kultur, wovon heute noch die eindrucksvollen Wandmalereien zeugen. Übernachtung in Tsaparang.
16. Tag: Rückfahrt nach Tirthapuri. Über mehrere Pässe fahren Sie zurück nach Thirtapuri und schlagen dort zum zweiten Mal Ihr Zeltlager auf. Dieser Tag dient auch als Puffertag für den Fall einer Flugverspätung (Nepalgunj – Simikot). Camp Übernachtung in Tirthapuri. 

17. – 22. TAG: KAILASH UND MANASAROWAR – DAS KOSMISCHE MANDALA
Gebetsfahnen flattern im Wind und Pilger murmeln ihre Gebete – Sie sind am Kailash. Auf der dreitägigen Kora finden Sie Ihren Rhythmus und sind bereit für den Höhepunkt der Reise – die Überquerung des 5.600 m hohen Dolma La. Beim abschließenden Trekking um den Manasarovar See setzen sich die Eindrücke der letzten Tage und wirken noch lange nach. 

17. TagAkklimatisation am Kailash. Am Morgen fahren Sie ca. 1.5 Stunden bis nach Darchen, dem Ausgangsort der Kailash Kora. Zur Akklimatisation wandern Sie heute zu den beiden, der Südwand vorgelagerten, Klöstern von Gyandak und Sirlung. Übernachtung im Guesthouse in Darchen.
18. Tag: Die Kailash Kora: Tarboche und Chhuku Gompa. Wanderung um den heiligen Berg Kailash. Der Höhepunkt der Reise ist die Umwanderung (51 km) des heiligen Berges, die bei den Tibetern Kora und bei den Hindus Parikrama genannt wird. Sie haben die Möglichkeit, zwischen den Rastpunkten individuell zu gehen, ganz im eigenen Rhythmus. Beginn der Kailash Kora, die zuerst nach Tarboche führt. Tarboche ist für die Tibeter ein heiliger Ort, denn er symbolisiert die Harmonie der irdischen mit der geistigen Welt. Besuch des Bestattungsplatzes oberhalb von Tarboche. Danach Wanderung zur und Besichtigung der Chhuku Gompa. Zum Saga-Dawa-Fest zu Ehren von Buddhas Geburtstag nehmen Sie am heutigen Tag an den Feierlichkeiten zur Aufstellung des Tarboche, des Flaggenmastes, teil. Sie übernachten voraussichtlich im Lha-Chu-Tal talaufwärts der Chhuku Gompa.
19. Tag: Die Kailash Kora: Dirapuk Gompa. Das westliche Tal wird mit Padmasambhava, dem Begründer des tibetischen Buddhismus, in Verbindung gebracht. Ihr Lager schlagen Sie bei Dirapuk Gompa auf 4.900m Höhe auf. Von dort aus bietet sich ein phantastischer Ausblick auf die Nordseite des Berges. Gute Geher haben die Möglichkeit zu einer Wanderung mit herrlichem Blick auf die Nordwest-Flanke des Mt. Kailash. Camp nahe der Dirapuk Gompa.
20. Tag: Die Kailash Kora: Über den Dolma La bis zur Zutrulphuk Gompa. Der heutige Tag ist die längste und herausforderndste Etappe der ganzen Reise. Der Aufstieg führt vorbei am Vajrayogini-Friedhof zum Shiva Tshal. Als Symbol des Todes lassen Pilger hier ein Kleidungsstück oder etwas Haar zurück. Der Dolma-La-Pass (5.630 m) ist der physische und spirituelle Höhepunkt der ganzen Reise. Er erwartet Sie mit bunten Gebetsfahnen. Hinter dem Pass erscheint der Gauri-Kund-See (Tuksche Tso). Hindus brechen das Eis auf und baden in dem kleinen See. Das östliche Tal steht in Verbindung mit Milarepa, dem berühmten tibetischen Einsiedler, dessen Ge-schichte eng mit dem Berg verwoben ist. Sie übernachten in einem Camp nahe der Zu-trulphuk Gompa.
21. Tag: Zurück nach Darchen und Übernachtung am Manasarovar-See. Sie besuchen die Höhle, in der einst Milarepa meditierte. Die heutige Strecke ist nicht weit und führt aus dem West-Tal vorbei an Niederwerfungsplätzen (Chaktsal) und Fußabdrücken Buddhas (Shapye) zurück nach Tarchen. Am Mittag Weiterfahrt zum Manasarovar-See und, wenn möglich, Camp in der Nähe der Seralung Gompa.
22. Tag: Trekking zur Trugo Gompa. Auf der Umrundung des heiligen Sees bietet sich die Gelegenheit, die phantastischen Farben und Landschaftsbilder zu verarbeiten, zu meditieren, die Eindrücke des Trekkings nachklingen zu lassen. Sie wandern entlang des Ostufers zur Trugo Gompa (ca. 8 Stunden Gehzeit). Von hier aus haben Sie wunderbare Blicke auf den Kailash, der hinter dem Manasarovar-See leuchtend in den Himmel ragt. Eventuell besteht auch die Möglichkeit, einen Teilabschnitt des heutigen Tages im Bus zurückzulegen. Camp bei Trugo.
23. Tag: Trekking zur Chiu Gompa – Ende der Kailash Kora. Entlang des Westufers des Sees können Sie heute mit fantastischen Blicken zur Gurla Mandata und zum Kailash entlangwandern und erreichen Gossul Gompa und Chiu Gompa (ca. 7 Stunden Gehzeit, es können eventuell auch Teilstrecken gefahren werden). Genießen Sie die Ruhe am See, besuchen das Kloster und die heißen Quellen. Camp an der Chiu Gompa. 

24. – 28. TAG: RÜCKKEHR NACH KATHMANDU
Weiße Sanddünen und die aufragende 8.000er Massive von Annapurna, Dhaulagiri und Shisha Panama bilden das Panorama für die Rückfahrt nach Kathmandu. Ein letztes Eintauchen in die Basare der Stadt, bevor Sie Abschied nehmen von Nepal und Tibet.

24. Tag: Manasarovar – Saga. Ganztägige, lange Fahrt längs des Tsang-Po-Flusses (Brahmaputra) und durch die typische, weite westtibetische Landschaft. Unterwegs ergeben sich Ausblicke auf das Annapurna- und Dhaulagirimassiv und Möglichkeiten für Fotostopps. Übernachtung im Zelt in der Nähe von Saga.
25. Tag: Durch die Höllenschlucht zur nepalesi-schen Grenze. Vorbei am Peigu Tso, einem großen, tiefblauen See mit Ausblick auf den über 8.000 m hohen Shishapangma erreichen Sie Nyalam, den letzten Ort auf dem tibetischen Hochplateau. Die Straße in Richtung Grenze führt durch die steile “Höllenschlucht”. Dabei überwinden Sie innerhalb weniger Stunden über 3.000 Höhenmeter und kommen vom tibetischen Hochplateau direkt an die 2100 m hoch gelegene Grenze in Zhangmu. Am Abend verabschieden Sie sich von Ihren tibetischen Begleitern. Übernachtung im Hotel in Zhangmu.
26. Tag: Zhangmu – Kathmandu. Nach Erledigung der Grenzformalitäten überschrei-ten Sie die Brücke nach Nepal und fahren am Morgen weiter nach Kathmandu. Saisonbedingte Straßenabbrüche durch Überschwemmungen können erfordern, dass Sie z.T. kleinere Teilstrecken zu Fuß zurücklegen müssen. Übernachtung in Kathmandu.
27. Tag: Freie Zeit in Kathmandu. Nach den vergangenen Wochen in der tibetischen Einsamkeit genießen Sie das quirlige Leben in Kathmandu und spüren die wärmende Sonne auf Ihrer Haut. Durchstreifen Sie die Märkte Kathmandus und verwöhnen Sie sich mit leckerem nepalesischen Gerichten. Und auch die Dachterrasse des Hotels Vajra ist ein beliebter Ort, um die Abendstimmung über der Stadt zu genießen. Am letzten Abend Abschiedsessen mit Ihren Sherpa. (Je nach Flugzeiten auch schon Rückflug am Abend möglich)
28. Tag: Rückflug Kathmandu – Frankfurt. Abflug und Rückkehr nach Deutschland bzw. Rückkehr nach Deutschland am Morgen (wenn Abflug bereits am Vorabend).

 

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INKLUSIVLEISTUNG
Linienflüge in der Economy Class ab Frankfurt nach Kathmandu, Inlandsflüge Kathmandu – Napalganj – Simikot · innerdeutsches Rail & Fly · erforderliche Transfers · Übernachtungen im Doppelzelt bzw. in Gästehäusern in Tibet · Übernachtungen im Doppelzimmer in schönen, landestypischen Hotels der Mittelklasse in Kathmandu · Halbpension in Kathmandu, Vollpension während der Expedition · Programm laut Reiseverlauf – Änderungen vorbehalten · Eintrittsgelder · Permits · Reisekranken-, Gepäck,- und Rückhol-Versicherung · Die Touren werden jeweils von einem erfahrenen Reiseleiter begleitet, welcher mit der Religion und Kultur des Landes sowie dessen Gepflogenheiten bestens vertraut ist · Informationsmaterial · Teilnehmerzahl: mindestens 6, höchstens 16

 

DIE BEGEHUNG DER INNEREN KORA – PERSÖNLICHE VORRAUSSETZUNG
Die Begehung der inneren Kora stellt erhöhte konditionelle Anforderungen (ca. 22km, 8 – 10 Stunden Gehzeit) und erfordert Wandererfahrung im alpinen Gelände, absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Sie steigen in der eisigen und steilen Südwand bis auf knapp 6.000m auf, Auf- und Abstieg sind z.T. exponiert und anpruchsvoll. Je nach Wetterverhältnissen sind evtl. Steigeisen und Seil notwendig (wird von der Agentur gestellt). Die Entscheidung, wer die innere Kora gehen kann, wird vor Ort vom Reiseleiter und dem Nepali Sirdar individuell getroffen.

 

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gern! 030 · 282 86 02 oder senden Sie uns eine Nachricht.

 

AGB DURCHBLICKREISENABG des Veranstalters

 

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Stand: 14.01.2016

 

NEUE WEGE http://www.neuewege.com/tibet/pilgerreise-zum-heiligen-berg-kailash-in-tibet

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